Antike: Die Geburt Europas
Wie organisierten die Menschen das Zusammenleben vor zweieinhalbtausend Jahren? Woran glaubten sie damals? Welche Ängste, welche Freuden, aber auch welche Konflikte traten damals auf – und tun es auch noch heute? Welche heutigen Errungenschaften gibt es schon seit der Antike?
Diese Fragen und mehr galt es zu beantworten. Das Forschen fand einerseits über Stationen stand, an denen sich die SchülerInnen beispielsweise über Herrschaftsformen, militärische Konflikte, Götter, Helden, die griechische und römische Sprache, das römische Zahlensystem und vieles mehr informieren konnten.
Immer wieder gab es einzelne Filmvorführungen, anhand derer die SchülerInnen in Kleingruppen Geschichte visuell miterleben konnten. Aber auch körperlich und kreativ wurden sie gefordert, wenn es beispielsweise hieß: „Baut eine antike Stadt!“ Diese Aufgabe wurde übrigens mit Bravour gemeistert und zum Unterschied zu unseren antiken Vorfahren wurden die Konflikte gering gehalten – falls doch welche auftraten, wurden sie in der Regel demokratisch gelöst (auch wenn es wenige oligarchische oder sogar tyrannische Ansätze gab).
Den Abschluss bildete ein Quiz, um Inhalte zu wiederholen und zu festigen. Dabei konnten neben den SchülerInnen auch wir LehrerInnen darauf stolz sein, was in diesem VU geleistet worden war.
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